Die erste Teilelieferung ist da

Es hat sich noch eine 63 PS Nockenwelle – sie hat 2,5 mm mehr Hub – für die CB 650 Four finden lassen. Die meisten in Deutschland ausgelieferten CB 650 hatten 50 PS damit sie die seinerzeitige Versicherungsklasse ausschöpften. Die Fahrleistungen des Motorrads waren dann auch promt das Verkaufshinderniss. Eine CB 550 war mit gleicher Leistung genauso schnell aber handlicher. Das macht das Motorrad heute um so seltener.

Die neuen Kolben für die CB 1100 F …

von der Firma Scheuerlein sind da. Die sehen gut aus und sind im Durchmesser 2. Übermaß, also 0,5mm größer. Sie sind MOS2 beschichtet, maßhaltig getemperet und untereinander auf 0,1gr verwogen. Mit der noch zu wuchtenden Kurbelwelle sollte der Motor dann seidenweich laufen und schön Druck haben.

Die alten Laufbuchsen sind schon in den gebrauchten Zylinder umgepresst worden und können jetzt auf das gewünschte Maß geschliffen werden. Damit die Stehbolzen nicht wieder durch Staub und Wasser festgammeln sind im Zylinder noch Nuten für O-Ringe eingefräst worden. Jetzt nur noch auf acht Auslassventile und ein Einlassventil warten, dann kann auch der Kopf überholt werden.

Kleines Ding – große Wirkung

Der Rückstellknopf des Tageskilometerzählers fehlt.  Auf die kleine Welle muss er und wird mit einer Madenschraube befestigt.

Leider nicht als Ersatzteil zu bekommen. Nippon Seiki ist der Hersteller – sieht aus wie Nippon Denso. In den Niederlanden bin ich dann fündig geworden. Das Nippon Denso Teil sieht genauso aus nur passt es nicht 🙁 Also anpassen, aufbohren der Aufnahme und den Gummi an der Welle kürzen.

Chrombecher für den Drehzahlmesser noch austauschen, beide Gummiaufnahmen ersetzen und dann sieht es schon besser aus. Probefahrt am 24.03.2017 geplant.

 

Großer Transportschaden …

an der CBX 550 FII. Beim Transport zur Messe Dortmund am 01.03.2017 ist die Halbschalenverkleidung der Maschine links so beschädigt worden, dass sie gerissen ist. Den Lackierer wirds freuen – mich leider nicht.

Dienstag 08.03.2017, man hat ja nichts zu tun – also Demontage.

Die Verkleidung ist runter – sieht komisch aus.
Der Lacksatz geht zum Lackierer. Fehlt nur noch Tank und Schutzblech vorne, die werden in den nächsten Tagen  angeliefert.